CBD – was gibt es Neues? Frag den Apotheker zu Cannabidiol bei Depression, ADHS, Angst, Schlaf, Wut



Cannabidiol bei Depression, ADHS, Angst, Schlaf, Wut… Wundermittel oder Placebo?

CBD ist zurzeit sprichwörtlich in aller Munde und allerlei weitere “Cannabis-Produkte” setzten auf diesen Trend. Dabei möchten wir den Inhaltsstoff Cannabidiol (kurz: CBD) der Hanf-Pflanze (lat. Cannabis sativa) etwas genauer betrachten, da diesem zahlreiche belegte, sowie unbelegte Nutzen für unsere körperliche und geistige Gesundheit zugesprochen werden.

In dieser Folge “Frag den Apotheker” spricht Alexander mit dir darüber, welche neuen Erkenntnisse und Forschungsansätze es zu CBD gibt.

Der ganze Artikel zum Video:

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19 comments

  1. Ich habe jetzt seit 14 jahren ungefähr mit sozialen phobien und Depressionen zutun und habe auch einige Medikamente durch und die meisten hatten oft Nebenwirkungen bei mir und letzte Woche Freitag habe ich mir dann von einer Freundin cbd blüten mitbringen lassen und kurz nach der "Einnahme" konnte ich ohne Herzrasen, Schweißausbrüchen,kotzen usw in den örtlichen Supermarkt und ganz entspannt einkaufen können! Und die tage davor ganz entspannt einschlafen und durchschlafen

    Und dies war wirklich so extrem gut dass ich vor freude geheult habe weil ich mich einfach wieder zufrieden gefühlt habe und die wohnung verlassen konnte

  2. Ich nehme CBD schon längere Zeit. Ich habe auch Epilepsie mit verschiedenen Formen der Anfälle. Eine davon war von heute auf übermorgen komplett weg. Außerdem gab es eine angenehme innere Ruhe.

  3. Nehme es seit 3 Wochen. Habe gute Erfahrungen gemacht. Bin entspannter, Kopfkino ist deutlich weniger, mein "Mausarm" (rezidivierend entzündete Sehne von der Schulter bis Ellenbogen) hat sich trotz derzeitiger Belastung fast ausgeschlichen. Das hat mich am meisten verwundert, ich konnte vorher dagegen einfach nichts machen. Allerdings: ich schlafe lange nicht ein. Das war vorher anders. Ich bin zwar sehr entspannt und fühle mich wohl, aber länger wach. Nehme das Öl jetzt Stunden vorm ins Bett gehen. Ich fühle mich aber trotz weniger Schlaf insgesamt ausgeruht. Also Wohlbefinden insgesamt gesteigert.

  4. Das ist schon interessant. Es wird so gewarnt vor der Anwendung bei Schwangeren und Kindern. Aber die neuartige mRNA-Impfung wird in unserer Gesellschaft so unkritisch mehr oder weniger für alle empfohlen.

  5. Also ich nutze CBD erst seit Anfang des Jahres und ich muss sagen das es mich doch Positiv überrascht hat. für mich selbst kann ich sagen das ich weniger ab Hippeln bin nach dem einnehmen sowie besseres schlafen und ei meiner Depressionen hilf es für mich persönlich auch. ich weiß nicht wie aber ich merke es doch positiv

  6. jeder Körper ist anders, deshalb sollte Dir ein gutes Hanffachgeschäft erst mal zu hören. Durch seine Erfahrung, wird Dir dann ein Produkt vorgestellt. Wir beraten Tag täglich viele Menschen zu CBG oder CBD. Sie erzählen uns Ihre Geschichten, Ihre Erfolge oder nicht Erfolge. Immer suchen wir durch unsere begrenzts Wissen (Rechtslage in Deutschland) nach dem Produkt was Ihnen am meisten nutzen bringt. Immer sollte Ihr mit wenigen % (ab 5) und wenigen Tropfen (1) angefangen. Ihr Arbeitet mit einem Naturprodukt, es kann nicht nach einer halben Stunde wirken, es braucht seine Zeit seine Tage. Ihr solltet schauen was Euch euer Körper erzählt. Manch mal braucht ihr mehr, manch mal braucht ihr weniger. Nur Wunder kann es nicht vollbringen! Ach ja mindestens 3 Tage solltet Ihr warten um die Tropfen zu erhöhen, braucht ihr mehr als 9 Tropfen am Tag sind die % zu klein. Lg

  7. Ich möchte mir CBD Öl kaufen gegen Dauerstress und innere Unruhe. Habe CBD schonmal geraucht und werde mir morgen in der Apotheke ein Öl kaufen

  8. Ich finde es gut, dass CBD nicht als Medikament, sondern als Nahrungsmittelergänzung bewertet wird. Wenn ein Stoff so gut verträglich ist und sich so günstig für die Gesundheit auswirken kann, sollte nicht der Arzt vorgeschaltet sein. Fakt ist einfach, dass viele Ärzte nur der Schulmedizin vertrauen und das Naturheilkundliche als Hokuspokus abtun. Jedenfalls fehlt oftmals die Bereitschaft, sich in diese Themen einzuarbeiten.

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